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Im Jahr 1480 verwüstete die Magdalenenflut zahlreiche Städte am Rhein, sie gilt bis heute als grösste Hochwasserkatastrophe der Schweizer Geschichte. Die Männerstimmen Basel versetzen das Publikum ins damalige Basel kurz nach der Flut.

Inmitten von Schutt und Schwemmholz besingt der Chor auf kleinen Stegen und Inseln die Naturgewalten, die dem Menschen immer wieder seinen Platz in der Natur zuweisen. Kernstücke des Programms sind die drei Auftragswerke «Diluvium» (Ivo Antognini), «O Phaeton» (Carl Rütti) und «Coruscatio» (Ēriks Ešenvalds) nach Texten von Sebastian Brant (1457–1521), der in Basel verschiedene Wetterereignisse erlebte und in Elegien dichterisch verarbeitete.

Information zur Bestuhlung: Das Publikum wird überwiegend nicht in klassischen Konzertreihen, sondern wild verteilt im Kirchenraum sitzen. In den beiliegenden Saalplänen können Sie herausfinden, welche Plätze nebeneinander stehen und wo sich diese ungefähr befinden werden. Der Chor wird ausserdem nicht nur auf der Hauptbühne, sondern ebenfalls verteilt im Raum singen. So hat das Publikum von jedem Platz aus mehr oder weniger gute Hör- und Sichtverhältnisse

Einlass

20 .-

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