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Furlong:
Das Herz des Rock’n’Roll schlägt laut, wild, blau. Furlong aus Basel, New York und London beweisen es immer wieder von neuem, wenn sie auf der Bühne oder im Studio wirken. Das Quartett rast mit gnadenloser Liebe durch Riffs und Refrains. Ein bisschen wie MC5, The Runaways und The Stooges auf einer gemeinsamen Sauftour durch den tiefsten Unterbauch einer post-apokalyptischen Grossstadt: eine Mixtur, die sich auch auf ihrem letzten Album «Tazermania» manifestiert. Hier werden keine Gefangenen genommen, wird der Sound kontinuierlich weiter getrieben, gestossen, geschoben. Wie ein Wirbelsturm fegen Vi Pie (vocals), Christian Platz (guitar, vocals), Nick Joyce (bass) und Désire Heimlicher (drums) über die Bretter, traditionsbewusst aber innovativ, modern aber doch archaisch. Sie tragen ihr Publikum, das sich nicht zu wehren weiss, dem Rock’n’Roll-Himmel entgegen: Schweiss und Bier und Herzattacke, laut, wild, mächtig. So get ready – buy the ticket, take the ride, hear the thunder roar!

Rooftop Sailors
Nicht ohne Grund nennt man Rooftop Sailors in Deutschland «Rockschweine». Konzerte enden mit sich am Boden windenden Gitarristen und stehendem Drummer, wobei nicht nur die erste Reihe Gefahr läuft, von dieser schallenden Rockfeige umgehauen zu werden. Doch trotz Abriss bezeich­nen Veranstalter sie als überraschend stubenrein.
Nach einer Tour durch Deutschland und England und zahlreichen Ope­nair-Gigs in Deutschland im 2018 dreht sich 2019 bei den Thunern al­les um Singles: Ein vielfältiges Portfolio von fünf Songs, welches den Facettenreichtum der Band untermalt: Von Rollschuh-Disco-Rock («SECOND-HAND LOVE»), über schwebenden Indie («3AM») bis hin zu ihrem Signature Alternative-Rock («SUCKER», «WHERE DID WE GO?») – die Handschrift der Band ist unverkennbar.
Durch die konstante Präsenz verschaffte sich die Band unter Anderem einen Gig am diesjährigen Gurtenfestival und erhielt Airplay auf diversen Radio­stationen wie SRF3, Rete Tre und neo1.